CranioSacrale Osteophatie

Diese Therapie ist eine sehr feine und zugleich tiefwirkende Körperarbeit, die sanft und einfühlsam ausgeführt wird und mit minimalem Druck (5-10 g) auskommt.

Dr. G.W. Sutherland entdeckte Anfang des 20. Jahrhunderts dass sich die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) in einer rhythmischen Bewegung befindet, dem sogenannten "3. Puls". In der weiteren Forschung fiel ihm auf, dass die verschiedensten Störungen im Körper mit der Störung dieses Rhythmus zusammenhängen.

Dr. John Upledger, Chirurg in Amerika, entwickelte Anfang der 70er Jahre ein Behandlungskonzept zur Diagnose und Behandlung von Dysfunktionen, wie:

  • Akute fieberhafte Infektionen
  • Apoplex-Nachsorge
  • Asthma bronchiale
  • Bißanomalien und Störungen des Kiefergelenks
  • Depressionen
  • Sehstörung, Glaukom, Katarakt
  • Hyperaktivität des Kindes
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Chronische Mittelohrentzündungen
  • Pylorusspasmus bei Kleinkindern
  • Schleudertrauma, HWS
  • Chronische Schmerzen
  • Chronische Sinusitis
  • Skoliosen
  • Tinnitus und Schwerhörigkeit
  • Verstauchungen, Verrenkunden und Frakturen
  • Zerebrale ischämische Anfälle

Weitere Krankheiten, die auf die craniosacrale Behandlungsmethode ansprechen:

  • Atemwegserkrankungen
  • Endokrine Störungen
  • Fazialisparese
  • Gelenkbeschwerden: Arthrosen, Arthritis, Lumbalgie, Ischialgie
  • Gynäkologische Störungen
  • Herz- und -Gefäßstörungen: Hypertonie, Hypotonie, Arrhythmie, Tachykardie
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Verbesserung des Stimmvolumens bei professinellen Sängern
  • Verdauungsstörungen: Leber- u. Gallenblasenstörungen, Obstipation, Diarrhö
  • Kolitis, Enteritis, Gastritis

Das CranioSacrale System steht in enger Verbindung zum Nerven-, Muskelskelett-, Gefäß-, Lymph-, Respirations- und Hormonsystem. Die Therapie lindert Schmerzen, entkrampft den Organismus und löst Schocks/Traumata auf. Die körpereigenen Energien werden wieder mobilisiert, und man fühlt sich erfrischt und vital.

Dauer: 1 - 1½ Std.